6. Buchempfehlung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Es sind die internationalen Wochen gegen Rassismus, die rund um den 21. März (den internationalen Tag gegen Rassismus) stattfinden.
Und deshalb möchte der Fesekreis (Feministischer Lesekreis) zusammen mit dem Bürgertreff euch in den nächsten Tagen rund um dieses Thema Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) PoC (People of Colour) vorstellen.

Hier geht’s los mit Buchempfehlung Nummer sechs:Foto vom Buch: Deutschland schwarz weiss, vor grauem Hintergrund

„deutschland schwarz weiss“
Noah Sow

Die Autorin hält der weißen deutschen Bevölkerung den Spiegel vor und entlarvt den Alltagsrassimus, der in uns allen steckt. 2008 kam das Buch raus und hat seitdem nichts an Aktualität eingebüßt, sondern beschreibt weiterhin bestehende rassistische Strukturen. Ihr habt das selbst noch nie wahrgenommen, dass ihr rassistisch gehandelt hättet? Lest euch doch mal die Texte von euren Kinderliedern durch. Oder erinnert ihr euch an das lustige Fangespiel „Wer hat Angst vor’m…“ na? Blättert durch den Struwelpeter und werdet euch bewusst, wie tief Rassismus in unseren weißen Köpfen steckt.

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5. Buchempfehlung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Es sind die internationalen Wochen gegen Rassismus, die rund um den 21. März (den internationalen Tag gegen Rassismus) stattfinden.
Und deshalb möchte der Fesekreis (Feministischer Lesekreis) zusammen mit dem Bürgertreff euch in den nächsten Tagen rund um dieses Thema Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) PoC (People of Colour) vorstellen.

Hier geht’s los mit Buchempfehlung Nummer fünf:

„Princess Hair“Foto vom Kinderbuch: Princess hair. vor einer grünen Pflanze, mit kleinem roten Holzfigürchen
von Sharee Miller

So viele Formen und Styles. Dieses bunte spielerische Bilderbuch zelebriert die Vielfalt und Schönheit von Schwarzen Haaren und beweist, dass jedes Haar Prinzessinnenhaar sein und mit Stolz getragen werden kann. Es lehrt den Lesenden, jedes Stück von sich zu lieben und wertzuschätzen.

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4. Buchempfehlung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Es sind die internationalen Wochen gegen Rassismus, die rund um den 21. März (den internationalen Tag gegen Rassismus) stattfinden.
Und deshalb möchte der Fesekreis (Feministischer Lesekreis) zusammen mit dem Bürgertreff euch in den nächsten Tagen rund um dieses Thema Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) PoC (People of Colour) vorstellen.

Hier geht’s los mit Buchempfehlung Nummer vier:Foto vom Buch zwischen zwei Grünlilien.

„Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“
von Alice Hasters

Sind weiße Menschen rassistisch? Kurz: Ja. Wie und warum? Das erklärt Alice Hasters, wenn wir weißen Menschen uns die Mühe machen, den Buchdeckel zu öffnen, statt vom Titel pikiert die Arme (und unsere Gedanken) zu verschränken.
In diesem Buch nimmt Alice Hasters uns an die Hand und führt uns anekdotisch wie eine gute Freundin durch ihr Leben. Geboren und aufgewachsen in Westdeutschland unterscheiden sich ihre Lebenserfahrungen aber gravierend von denen ihrer weißen Leser*innenschaft. Alice Hasters erzählt von rassistischen Erlebnissen im Sandkasten, in der Schule, beim Kellnern, im Studium, im Job und ja, natürlich auch in der Liebe. In einem Kapitel, was mich auch ein Jahr nach der Lektüre noch immer wieder beschäftigt, richtet die Autorin sich direkt an einen weißen (fiktiven) Partner und zeigt darin auf, wie tief Rassismus wirkt und wie absurd wenig man sich als weißer Mensch der eigenen Privilegien bewusst ist.

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3. Buchempfehlung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Es sind die internationalen Wochen gegen Rassismus, die rund um den 21. März (den internationalen Tag gegen Rassismus) stattfinden.
Und deshalb möchte der Fesekreis (Feministischer Lesekreis) zusammen mit dem Bürgertreff euch in den nächsten Tagen rund um dieses Thema Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) PoC (People of Colour) vorstellen.

Hier geht’s los mit Buchempfehlung Nummer drei:

„Feminism is for everybody: passionate politics“Foto vom Buc: Feminismus is for everybody.
von bell hooks

Bell hooks beschreibt das Buch selbst als eine Art „kleines Handbuch“, um einen Einblick in die Ursprünge des Feminismus zu geben. Sie erklärt in diesem Buch sehr verständlich und zugänglich, was Feminismus eigentlich ist und für wen er da ist. Und welchen Einfluss er auf alle unterschiedlichen Gruppen der Gesellschaft hat. Sie zeigt auf, wie lange es die verschiedenen feministischen Strömungen bereits gibt und wie wichtig ein intersektional gedachter Feminismus für uns alle ist.

Und was ist Feminismus laut bell hooks?

„Feminism is a movement to end sexism, sexist exploitation, and oppression “

♥️🏳️‍🌈@bellhooks_
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2. Buchempfehlung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Es sind die internationalen Wochen gegen Rassismus, die rund um den 21. März (den internationalen Tag gegen Rassismus) stattfinden.
Und deshalb möchte der Fesekreis (Feministischer Lesekreis) zusammen mit dem Bürgertreff euch in den nächsten Tagen rund um dieses Thema Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) PoC (People of Colour) vorstellen.

Hier geht’s los mit Buchempfehlung Nummer zwei:

„Hallo, hört mich jemand?“Foto vom Buch: hallo hört mich jemand. auf einer Gitarre
von Sibel Schick

Sibel Schick ist Autorin und Journalistin mit Publikationen im Missy Magazin, in der taz, Spiegel und anderen Medienformaten. Genau diese Schriftstücke sind in diesem kleinen Büchlein zusammengefasst und drehen sich unter anderem rund um die Themen Feminismus, verschiedene Diskriminierungsformen und Identität.

Letztes Jahr erhielt Sibel Schick leider auch Drohmails mit dem Absender NSU 2.0, die sie zum Glück nicht davon abhalten weiterhin starke Texte zu schreiben! Statt sich den Mund verbieten zu lassen, hat Sibel Schick die Petition „Effektiver Opferschutz von Betroffenen der Onlinekriminialität“ ins Leben gerufen und wenn ihr sie unterstützen möchtet, schaut doch mal bei WeAct, der Petitionsplattform von Campact vorbei.

@sibelschick wir hören dich!

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1. Buchempfehlung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Heute starten die internationalen Wochen gegen Rassismus, die rund um den 21. März (den internationalen Tag gegen Rassismus) stattfinden.
Und deshalb möchte der Fesekreis (Feministischer Lesekreis) zusammen mit dem Bürgertreff euch in den nächsten Tagen rund um dieses Thema Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) PoC (People of Colour) vorstellen.
Hier geht’s los mit Buchempfehlung Nummer eins: 

„Julian at the wedding“
von Jessica Love
Foto vom Buch: Julian at the wedding
Erinnert ihr euch an “Julian ist eine Meerjungfrau“? Es ist eins der schönsten und liebevollsten, neueren Bilderbücher. Jetzt treffen sich Julian und Marisol auf einer Hochzeit, das ist ein Fest für die Liebe.
Man lernt die beiden Bräute und ihren Hund kennen, die bunt gekleideten Gäste und sieht in den Bildern die sprudelnde gute Stimmung.
Julian und Marisol sind beide schick gekleidet,
doch im Laufe des Abends verändern und tauschen sie Teile Ihrer Kleidung,
sodass es sich besser und fantasievoller spielen lässt.
Die vielsagenden Bilder brauchen kaum Text, um diese fröhliche Angelegenheit darzustellen.
Das Buch zelebriert Liebe und Tanz und erlaubt, Kleidung zu tragen in denen sich Mensch wohlfühlt und glücklich macht.
Für Kinder ab 3 Jahren.

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7. Buchempfehlung vom Fesekreis zur Frauenwoche

Der Feministische Lesekreis (Fesekreis) und der Bürgertreff sind Teil der Aktion „Lichtenberger Frauenwoche“ und stellen euch in den nächsten Tagen noch mehr wundervolle Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) vor.

Hier ist Buchempfehlung Nummer sieben:Foto vom Buch "i'am every woman" auf einer Trommel mit Drumsticks daneben liegend.

„I’m every woman“
von Liv Strömquist

Genau in dem Stil, den wir bei der Autorin Liv Strömquist durch ihre anderen Bücher so zu lieben gelernt haben, ist auch dieses Werk geschrieben und gezeichnet. Man möchte gerade herzlichst über die überzogene sexistische Darstellung lachen und stellt dann schockiert fest, dass Liv Strömquist einen Quellenverweis der dargestellten Situation vermerkt hat. Das ist unsere Realität? Ja, eine Realität, in der die Männer im Vordergrund stehen und geniale Frauen als die Partnerin von (semi-magnificent-cis-)Dude vorgestellt werden.

Liv Strömquist dreht hier den Spieß um und schreibt die Geschichte aus weiblicher Perspektive.

Wer bei der Lektüre zu wütend werden sollte: bei wikipedia fehlen noch immer viele Einträge über Frauen*, von denen alle wissen sollten. Was ihr sehr schnell ändern könnt, in dem ihr selbst aktiv werdet und euer recherchiertes Wissen in die Enzyklopädie tippt!

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6. Buchempfehlung vom Fesekreis zur Frauenwoche

Der Feministische Lesekreis (Fesekreis) und der Bürgertreff sind Teil der Aktion „Lichtenberger Frauenwoche“ und stellen euch in den nächsten Tagen noch mehr wundervolle Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) vor.

Hier ist Buchempfehlung Nummer sechs:Foto des Buches: brand new ancients, liegend auf einer Holzkiste

„Brand new ancients“
von Kae Tempest


In Kae Tempests Langgedicht „Brand new ancients“, die brandneuen Uralten, werden die antiken Gött*innengeschichten ins heutige Südost-London verfrachtet und im neuen Gewand erzählt. Anhand der miteinander verwobenen Geschichten zweier Familien demonstriert Tempest, dass die alten Geschichten von Gewalt, Mut, Opfer und Liebe auch im Hier und Jetzt weiterleben. Oder, wie Tempest in der Eröffnung von „Brand new ancients“ schreibt: „the Gods are all here. Because the Gods are in us.“, all die Gött*innen sind hier. Denn alle Gottheiten sind in uns.

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5. Buchempfehlung vom Fesekreis zur Frauenwoche

Der Feministische Lesekreis (Fesekreis) und der Bürgertreff sind Teil der Aktion „Lichtenberger Frauenwoche“ und stellen euch in den nächsten Tagen noch mehr wundervolle Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) vor.

Hier ist Buchempfehlung Nummer fünf:Foto vom Buchcover: Schlampen mit Moral

„Schlampen mit Moral“
von Dossie Easton/ Janet W. Hardy

Das Buch spricht über unterschiedliche Beziehungsformen und -konzepte wie beispielsweise Monogamie, offene Beziehungen oder Polyamorie und zeigt einige Anekdoten und Übungen der Autor*innen und anderen Menschen.
Dabei geht es außerdem viel um Schlüsselthemen wie die Bedeutung und Umgangsformen bei der Kommunikation, Liebe, Konsens, Eifersucht, Selbst- und Vorbilder, ethisches Schlampentum, unterschiedliche (Beziehungs-)Situationen und vieles mehr.
Nicht das neuste Buch, aber trotzdem prima, horizonterweiternd und wertvoll für vielerlei Denkanstöße und eigene Gedankenprozesse in Bezug auf Liebe, Partnerschaft(en) oder die Beziehung zu sich selbst.

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4. Buchempfehlung vom Fesekreis zur Frauenwoche

Der Feministische Lesekreis (Fesekreis) und der Bürgertreff sind Teil der Aktion „Lichtenberger Frauenwoche“ und stellen euch in den nächsten Tagen noch mehr wundervolle Bücher von FLINTA (Frauen, Lesben, Inter-, Nicht-binäre, Trans- und Asexuelle Personen) vor.

Hier ist Buchempfehlung Nummer vier:

„Wir, im Fenster“ Foto des Buches: wir im Fenster
von Lene Albrecht


„Wir, im Fenster“ von 2019 erzählt von einer Kinderfreundschaft in einem Berliner Sozialbau zwischen Kreuzberg und Schöneberg nach der Wende. Die beiden Freudinnen Linn und Laila, die als Kinder unzertrennlich sind, leben sich mehr und mehr auseinander, haben mit unterschiedlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Linn blickt als erwachsene Frau darauf zurück, betrachtet ihre Fehler.

Unverklärt beschreibt Linn ihre Kindheitserinnerung und zeigt wie schwer es sein kann älter zu werden. Sie nimmt einen mit auf die Reise durch die nicht immer perfekte Vergangenheit.

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