Heidis Gedicht im Juni

Heidi S. schreibt Gedichte.
Mit viel Spaß und großer Leidenschaft.
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Die Gedichte passen zum aktuellen Monat.

Das Gedicht zum Monat Juni:

SOMMERLEICHTIGKEIT

Manchmal landet ein Traum
in meinem offenen Herzen
verwandelt sich
in einen Schmetterling,
sie tanzen dann
in einem Farbenspiel
voller Leichtigkeit.

Genieße jeden Tag
im Schatten
unter den Bäumen –
der Sommer ist nah.

Heidis Gedicht im Mai (2)

1000 Sterne
1000 Sterne heute Nacht,
sind gerade aufgewacht,
Leuchten nur für dich allein,
am Himmelszelt so soll es sein.

1000 Sterne schick ich dir,
ich glaub du weist sie sind von mir,
geben heute auf dich acht,
bis Morgen früh der Tag erwacht.

1000 Sterne und noch mehr,
gebe ich gerne für dich her,
denn du bist viel mehr für mich,
so sag ich dir ich Liebe dich.

1000 Küsse sende ich dir,
wäre froh du wärst jetzt hier,
hab sehr oft an dich gedacht,
wünsche eine gute Nacht.

Heidis Gedicht im Mai (1)

REGEN IM MAI

Regen im Mai,
und alle Herzen sind noch still,
weil ja noch keines lieben will.
Regen im Mai.

Regen im Mai.
Doch am Waldesbach,
da sind schon Frühlingsstimmen wach.
Bald wird es blühen hundertfach,
tausendfach.
Regen im Mai.

Regen im Mai.
Ein kleiner Vogel sitzt im Baum
und singt sein erstes Liebeslied,
doch es klingt noch müd’,
denn die Welt ist trüb.
Regen im Mai.

Regen im Mai.
Auch mein Herz träumt und ist noch still,
weil’s auf den Frühling warten will.
Regen im Mai.

Heidis Gedicht im März

Wunder des Frühling

Gestern –
hat jemand
den Frühling
geweckt,
die Bäüme,
die Vögel,
die Blumen
mit leichter Hand.

Es war
eine lila Blume,
die sich
im Winde
wiegte.
Sie tanzte
in den Strahlen
der Sonne
und die Vögel
sangen im Chor
ein Lied
dazu ..

(Ein März-Gedicht von Heidi Schulze, Besucherin des Bürgertreffs)

Heidis Gedicht im Februar

F E B R U A R            

Der Himmel blau,
ein kleines Wölkchen
am Horizont.

Die Felder weiss,
die Zweige voll
von Schnee und Eis.

Kalter Wind
frisch
ist die Luft,
erste Träume
entfalten ihren Duft.

Ein Hauch
von Frühlingsahnen.
Noch zwitscherts
hungrig im Geäst.

Wer jetzt nicht fliegt,
der lässts.

Gedicht zum Oktober

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Das Gedicht zum Monat Oktober:

Herbst

Der du

die Wälder färbst –

rot – golden

im Geäst.

Sonnige Streifen

baden

die vernarbten Waldwege.

Eine Glühen zwischen den Blättern bergen.

Gedicht zum August

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Das Gedicht zum Monat August:

Neues Licht

Horch,
die Zeit ist reif,
ein neues Licht.
Die Früchte hängen hoch.

Such dir einen Platz
an der Sonne,
lass dich wärmen von ihr,
aber verbrenn dich nicht.