Neues aus dem Bürgertreff-Team

Annabel in Amt und Würden

Unsere Kollegin Annabel mischt im Bezirk mit. Im Ausschuss für Inklusion und Gleichstellung der BVV, im Beirat von und für Menschen mit Behinderungen und in der AG Faire Periode. Wir haben ihr dazu ein paar Fragen gestellt…

Foto der Projektleitung
Annabel Haas-Krahé

Du bist nun seit einigen Wochen Bürgerdeputierte im Ausschuss für Inklusion und Gleichstellung der BVV und stellvertretende Vorsitzende im Bezirksbeirat von und für Menschen mit Behinderungen. Was motiviert dich für deine Ämter?

Im Beirat bin ich schon seit 2018 berufenes Mitglied. Dort hat sich eine gute Zusammenarbeit ergeben, auch mit der Bezirksbeauftragten. Unser gemeinsames Ziel ist es, die UN-BRK auf lokaler Ebene umzusetzen. Dafür möchte ich mich gerne weiter engagieren. Als ich gefragt wurde, ob ich mich als Vorstandsmitglied aufstellen lassen will, habe ich die Chance genutzt. Denn ich möchte meine Ideen noch aktiver einbringen. Für das Amt der Bürgerdeputierten habe ich mich selbst beworben. Durch mein Engagement für die Initiative „Faire Periode“ habe ich gemerkt, dass man Dinge aktiv gestalten und Missstände ändern kann, wenn man sich einbringt. Politik hat mich schon immer fasziniert. Aber ich kann mich nicht zu 100% einer Partei zuordnen. Da habe ich mich gefreut, als Bürgerdeputierte auch parteilos „mitspielen“ zu können.

Was möchtest du in diesen Gremien bewegen?

Ich möchte Ungerechtigkeiten aus der Welt schaffen. Das ist meine Motivation. Mich bewegt es sehr, dass Menschen immer noch von Teilhabe ausgeschlossen werden. Gerade auch auf kommunaler Ebene. Ich setze mich dafür ein, den LiveStream der BVV Lichtenberg bzw. einige Ausschüsse auch in Deutsche Gebärdensprache zu dolmetschen bzw. untertiteln zu lassen, damit auch taube Menschen an der kommunalen Politik teilhaben können. Dazu gibt es schon eine Beschlussvorlage, die dann hoffentlich auch umgesetzt wird.
Für den Beirat wünsche ich mir, ihn so gestalten zu können, dass da auch Selbstvertreter*innen eine Stimme bekommen können. Also sie zu empowern und sie merken zu lassen, dass wir als Beirat einiges ausrichten können. Dazu gehört es in Pandemiezeiten auch, sich Lösungen auszudenken, wie man Menschen mit in die digitale Welt nimmt, die eigentlich nur offline unterwegs sind. Es geht uns auch darum, innerhalb des Bezirksamtes zu sensibilisieren, damit auch das nach und nach inklusiver wird. Dafür braucht es aber natürlich sehr viel Geduld.

Die Mitarbeit in politischen Gremien und Strukturen kann recht speziell sein. Was hat dich bisher…

…überrascht: wie viel man doch erreichen kann, wenn man den ersten Schritt gemacht hat.
…überzeugt:
…amüsiert: wie schon im kleinen, im Bezirk, großes Machtgehabe ausgespielt wird.
…aufgeregt: dass man bestimmte politische Meinungen leider ernst nehmen muss, weil deren Vertreter*innen demokratisch gewählt worden sind. Auch wenn die Meinungen wirklich teilweise abstrus sind!

Du engagierst dich auch in der AG Faire Periode. Was gibt´s da Neues zu berichten?

Wir bringen nun endlich nach einiger Verzögerung die angeschafften Automaten an. Das heißt: Ab dem 9. März hängen elf Automaten an öffentlichen Orten in Lichtenberg. Die Automaten sind ungefähr so groß wie ein Din A4 Blatt. Sie passen also optimal in jedes WC. Mittlerweile gibt es sie auch in vielen Farben. Unser Bezirk ist berlinweit der erste Ort, an dem das passiert. Das macht uns sehr stolz und ist ein guter erster Schritt in Richtung unseres eigentlichen Zieles: In jedem öffentlichen Gebäude sollte selbstverständlich so ein Automat hängen. Schließlich wird ja auch Seife in jeder Toilette zur Verfügung gestellt. Wir sind in jedem Fall gespannt wie die Automaten angenommen werden.
Für die Aufklärung über ihren Sinn, Zweck und Inhalt konnten wir eine tolle Designerin und Illustratorin gewinnen, die uns Plakate und Flyer entworfen hat. Insgesamt möchten wie das Thema „Menstruation“ enttabuisieren und normaler zu machen. Dafür werden wir noch weitere Plakate entwerfen.

 Außerdem sind wir mit der AG Faire Periode nominiert für den Lichtenberger Frauenpreis. Das an sich macht mich schon stolz und ich freue mich, dass unsere Arbeit so eine Wertschätzung erfährt. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert. Davon könnten wir vielleicht einen Workshop anbieten zur Aufklärungsarbeit oder noch mehr Öffentlichkeitsarbeit finanzieren.

Mehr Infos zu den Automaten und der AG Faire Periode findet ihr hier:
Informationen zur AG Faire Periode auf unserer Webseite: AG Periodenarmut Lichtenberg | Bürgertreff – Gemeinsam im Kiez leben (gemeinsam-im-kiez.de) 
Projektseite Periodically: www.periodically.de 
Instagram-Account der Initiative Faire Periode: Faire Periode Lichtenberg (@faireperiode) • Instagram-Fotos und -Videos

 

 

25.11.: Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen*

Projektleitung A. Haas-Krahé hält Schild zum Aktionstag mit "Schweigen brechen"
Projektleitung A. Haas-Krahé hält Schild zum Aktionstag mit „Wir brechen das Schweigen“

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen*.
Viele Frauen* erleben alltäglich Gewalt.
Das muss aufhören!
Darauf wollen wir aufmerksam machen und ein Zeichen dagegen setzten.

Hier gibt es Hinweise auf Hilfeseiten die Betroffene, Angehörige oder Freund*innen unterstützen:
https://www.hilfetelefon.de/ (bundesweit)
https://www.big-hotline.de/ (für Berlin)
https://www.frauenhaus-suche.de/ (bundesweit)

Mitarbeiterin W. Ursprung hält Schild zum Aktionstag mit "Schweigen brechen"
Mitarbeiterin W. Ursprung hält Schild zum Aktionstag mit „Wir brechen das Schweigen“

Sprecht uns auch gerne im Bürgertreff an.
Wir haben Infomaterialien vor Ort und vermitteln gerne weiter!
#schweigenbrechen !

 

Dienstags im August: Wir fragten Politiker*innen zu Inklusion

Immer dienstags im August trafen wir uns mit Politiker:innen aus Lichtenberg.
Alle sind Spitzenkandidat:innen für die Bezirksverordnetenversammlung (BVV)
in Lichtenberg oder für das Abgeordnetenhaus Berlin.

DGS-Dolmetscher Grieger, Herr Grunst und Moderation Fr. Schneider
von links nach rechts: Herr Grieger (DGS-Dolmetscher), Herr Grunst (Bezirksbürgermeister von Die Linke), Frau Schneider (Moderation)
Amelie Sarramagnan (Bürgertreff) und Annabel Haas-Krahé (Leitung Bürgertreff)
Amelie Sarramagnan (Bürgertreff) und Annabel Haas-Krahé (Leitung Bürgertreff)

Seit dem Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05. Mai,
haben wir Forderungen von Menschen aus Lichtenberg gesammelt.
Für die Gespräche dienstags hatten wir eine tolle Moderatorin.
Sie hat aus den Forderungen Fragen an die Politiker:innen gemacht.

Sie fragte zum Beispiel: „Was bedeutet Inklusion für Sie?“
Die Antworten waren sehr unterschiedlich: 

Herr Grunst
Herr Michael Grunst (Bezirksbürgermeister, Die Linke)
Amélie Sarramagnan (Bürgertreff) hält Beiratsmitglied von und für Menschen mit Behinderung das Mirko für die Fragen
Fragen aus dem Publikum: Mitglied des Beirats von und für Menschen mit Behinderung von Lichtenberg stellt Frage an Herrn Grunst (die Linke)


Michael Grunst von der Partei Die Linke erklärte,
dass für ihn Inklusion im Kopf stattfindet und die große Frage ist,
wie man sie in die Köpfe von Menschen bekommt,
die da noch nicht dran denken.
Es entstehen immer wieder Barrieren,
weil nicht von Anfang an nicht selbstverständlich inklusiv gedacht wurde.
Bestes Beispiel dafür: Die Neugestaltung des Rathausparks.

Hr. Hönicke und Fr. Schneider vor Tafel mit Forderungen für Rechte von Menschen mit Behinderungen
Hr. Hönicke (SPD) und Fr. Schneider (Moderation)
Fragen aus dem Publikum, Teilnehmer stellt Frage
Fragen aus dem Publikum an Herrn Hönicke (SPD)


Wenn Kevin Hönicke von der SPD an Inklusion denkt,
stellt er sich einen Kreis nackter Menschen vor, die alle erstmal gleich sind.
Dann ist für ihn Inklusion ein Querschnittsthema,
das in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen vorkommt.

Danny Freimark im Gespräch mit Moderation Daniela Schneider
von links nach rechts: Steffen Suhr (DGS-Dolmetscher), Danny Freimark (CDU) und Daniela Schneider (Moderation)
Fragen aus dem Pubklikum. Mirglied vom Beirat von und für Menschen mit Behidnerung stellt Frage an Herr
Fragen aus dem Publikum. Mitglied vom Beirat von und für Menschen mit Behinderung stellt Frage an Herrn Freimark (CDU)


Danny Freymark von der CDU kandidiert zwar wieder für das Abgeordnetenhaus,
aber er hat sich trotzdem Zeit für uns genommen.
Für ihn bedeutet Inklusion Teilhabe und Mobilität.
Und er gibt zu, dass das Thema in der CDU ein kritisches ist.
Hoffentlich konnte er mitnehmen,
dass bestimmte Angebote zum Abbau von Barrieren,
wie zum Beispiel durch Gebärdendolmetscher,
vorgehalten werden müssen.
Hoffen wir, dass wir das Denken in seinem Kopf ein bewegen konnten.
Weg vom Denken, es gäbe keinen Bedarf hin zu man muss mehr Angebote schaffen,
um Menschen mit Behinderungen einbeziehen zu können.

Fatoş Topaç (Die Grünen)
Fatoş Topaç (Die Grünen)
Amélie Sarramagnan (Bürgertreff) hält Mirkro für fragende Teilnehmerin
Fragen aus dem Publikum: Bürgerdeputierte stellt Fragen an Frau Topaç (Die Grünen)


Frau Fatoş Topaç
, auch im Abgeordnetenhaus, erklärte uns,
dass es bei den Grünen gar keine „Extrawürste“
für Menschen mit Behinderungen gibt,
weil sie in ihrer Partei gleich mitgedacht werden.
Für sie ist Inklusion kein „nice to have“,
also etwas, mit dem man sich vielleicht noch schmücken kann,
sondern ein grundlegendes Menschenrecht,
das umgesetzt werden muss.
Wichtig wäre ihr eine gleichberechtigte digitale Teilhabe,
gerade in Zeiten von Corona.
Barrieren sollte es nicht geben,
und es dürfte keinen Finanzvorbehalt geben.
Sie ist auch enttäuscht, dass die derzeitige Regierung
so wenig von der UN-Behindertenrechtskonvention umsetzt.
Aber ihre Devise: Es braucht für alles viel Geduld
und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Herr Grunst hat schöne Vorschläge für eine engere Zusammenarbeit
von Bezirksbeirat von und für Menschen mit Behinderung
und der Verwaltung gemacht:
Man sollte mal über ein Vetorecht für den Beirat nachdenken,
oder sogar einen Baubeirat schaffen.
Um zum Beispiel Stadtteilzentren inklusiver zu machen,
einen Fachtag ausrichten.
Da drücken wir doch die Daumen,
dass das in der kommenden Legislatur klappen wird!
Dass Barrierefreiheit Vorrang vor Denkmalschutz haben sollte,
dabei waren sich alle einig,
nur Herr Freymark verstand auch die Sicht der Denkmalschützer:innen.

Eine schwierige Frage war die nach
der Abschaffung der Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
Für Herrn Grunst ist die Antwort klar:
Beschäftigte sollen Mindestlohn bekommen,
die Werkstätten sollen abgeschafft
und die Beschäftigten auf den ersten Arbeitsmarkt inkludiert werden.
Herr Hönicke und Frau Topaç sehen durchaus Berechtigung in den Werkstätten,
aber sofern möglich, sollten sie abgeschafft werden.
Sie sind nicht mehr zeitgemäß, so die Grüne Vertreterin.

Wir bedanken uns bei den vier Parteien-Vertreter:innen und bei dem RoBertO,
denn da durften wir den schönen Garten für unsere Veranstaltungen nutzen.

Wir hoffen sehr, dass wir bei der Qual der Wahl am 26.09. etwas helfen konnten.
Wer noch mehr Entscheidungshilfe braucht,
kann ja mal den Lokal-o-maten fragen:
www.lokal-o-mat.de

Zaungeschichten: Was wünscht ihr euch von euren Politiker*innen?

Auf diese Tafel könnt ihr eure Antworten auf unsere Fragen schreiben.
Jede Woche stellen wir eine andere Frage,
oder schreiben ein kleines Gedicht für euch auf.
Teilt eure Ideen, Wünsche und Gedanken mit den anderen,
gerade weil es so schwierig ist sich im Moment zu treffen!

Letzte Woche haben wir euch auf unserer Tafel gefragt:
 
Bald sind WAHLEN.
Jeden Dienstag im August sprechen wir mit Kandidat*innen.
Kommt dazu oder lasst uns eure Fragen und Wünsche hier.
Was wünscht ihr euch von euren Politiker*innen?
 
Hier eure Antworten:
  • Ehrlichkeit
  • Keine falschen Versprechungen
  • Fairness
 

Zaungeschichten: Wie verbringt ihr eure Ferien?

Auf diese Tafel könnt ihr eure Antworten auf unsere Fragen schreiben.
Jede Woche stellen wir eine andere Frage,
oder schreiben ein kleines Gedicht für euch auf.

Teilt eure Ideen, Wünsche und Gedanken mit den anderen,
gerade weil es so schwierig ist sich im Moment zu treffen!

Letzte Woche haben wir euch auf unserer Tafel gefragt:
Wie verbringt ihr eure Ferien?
 
Tafel mit Frage: Wie verbringt ihr eure Ferien?
 
Hier einige eurer Antworten:
  • ich fahre zu meinen Großeltern
  • wir fahren auf Strahlsund und auf Rügen
  • an der Ostsee und in Thüringen
  • ich fahre zu meinen Großeltern
  • auf dem Balkon
  • entspannend
  • Eis essen
  • ab nach Leipzig
  • in der Sonne
  • bei meiner Oma
  • mit meinem Freund

Zaungeschichten: Was wünscht ihr euch vom Bürgertreff für den Sommer?

Auf diese Tafel könnt ihr eure Antworten auf unsere Fragen schreiben.
Jede Woche stellen wir eine andere Frage,
oder schreiben ein kleines Gedicht für euch auf.
Teilt eure Ideen, Wünsche und Gedanken mit den anderen,
gerade weil es so schwierig ist sich im Moment zu treffen!

Wir haben endlich wieder offen!
Unsere Angebote finden wieder statt.

Letzte Woche haben wir euch auf unserer Tafel gefragt:
Was wünscht ihr euch vom Bürgertreff für den Sommer?

Wünsche für den Sommer an den Bürgertreff.
 
Hier eure Antworten:
  • ein Erzähl-Café
  • Treffen auf der Wiese

NEUES IM UND AUS DEM BÜRGERTREFF

NEUES IM UND AUS DEM BÜRGERTREFF

Hört hört: Es geht wieder los und wir öffnen endlich wieder unsere Türen.
Die Angebote und Kurse starten wieder nach und nach
und wir können es kaum erwarten, euch wieder zu sehen! 

Und: wir haben die Schließung des Bürgertreffs während der Pandemie genutzt
und einige kleine, aber feine Änderungen vorgenommen.
Senior*innen, Familien, Kinder, Queers und alle anderen aufgepasst:

Wir stellen auf allen Toiletten kostenlose Menstruations-Artikel
und Inkontinenz-Hosen für den Notfall zur Verfügung.
Denn ja, nicht alle können sich Menstruationsartikel immer leisten
(auch bekannt unter dem Begriff: Periodenarmut) oder haben immer etwas zur Hand,
wenn die Menstruation plötzlich einsetzt.

Wir haben nun einen brandneuen Wickeltisch mit Wickelzubehör
(Windeln, Feuchttücher, Babypuder etc.)
auf der rollstuhlgerechten und großen Toilette für alle Geschlechter.
Es gibt nun auch eine kleine Kinder-Ecke mit Spielsachen, Beschäftigungsmöglichkeiten und Kinderbücher für die Kleinen.

Für Groß und Klein kann unser Spiele-Schrank auch etwas bieten.
Hier drin befinden sich viele Spiele, die teilweise auch Punktschrift (Brailleschrift),
sowie taktile und visuelle Orientierungsmerkmale haben.
Wir haben für Menschen, die Schwierigkeiten haben,
Karten in der Hand zu halten auch Karten-Ständer.

Der Bürgertreff ist im Laufe des letzten Jahres ein Noteingang geworden.
Menschen, die auf der Straße akut von Gewalt oder Diskriminierung betroffen sind,
können zu uns kommen und sind hier sicher. Wir sind für Sie da!
Außerdem informieren wir auch gerne alle Personen zum Thema Noteingang und verteilen Materialien dazu.

Wir freuen uns auch immer über Anregungen und Rückmeldung.
Und wir freuen uns auf euch!

Zaungeschichten: 3 Punkte für die Nachbarschaft

Auf diese Tafel könnt ihr eure Antworten auf unsere Fragen schreiben.
Jede Woche stellen wir eine andere Frage,
oder schreiben ein kleines Gedicht für euch auf.
Teilt eure Ideen, Wünsche und Gedanken mit den anderen,
gerade weil es so schwierig ist sich im Moment zu treffen!

Letzte Woche haben wir euch auf unserer Tafel gefragt:

Mit welchen drei Punkten würdest du als Kandidat*in für deine Nachbarschaft in den Wahlkampf ziehen?
 
Tafel mit Fragestellung
 
Hier einige eurer Antworten:
  • weniger Rassismus
  • mehr Gerechtigkeit
  • mehr Hilfe für ältere Menschen (vor allem soziale Teilhabe)

Zaungeschichten: Was sind eure Tipps, um sich für die Umwelt einzusetzen?

Auf diese Tafel könnt ihr eure Antworten auf unsere Fragen schreiben.
Jede Woche stellen wir eine andere Frage,
oder schreiben ein kleines Gedicht für euch auf.
Teilt eure Ideen, Wünsche und Gedanken mit den anderen,
gerade weil es so schwierig ist sich im Moment zu treffen!

Letzte Woche haben wir euch auf unserer Tafel gefragt:
Am 5. Juni war Tag der Umwelt.
Was sind eure Tipps, um sich für die Umwelt einzusetzen?
 
Zauntafel mit Frage zu umweltfreundlichen Tipps und diversen Antworten.
 
Hier einige eurer Antworten:
  • Bienenwiesen pflanzen
  • bessere Mülltrennung
  • weniger/ kein Verpackungsmüll
  • mehr Unverpackt-Läden
  • kein Müll in der Natur! Kein Müll rumwerfen.
  • kein Plastik
  • Holzspielzeuge
  • Öko-Strom und Öko-Gas nutzen
  • mehr Fahrrad fahren
  • vegan leben
  • Bank und Altersversicherungsprodukte, die in umweltfreundliche Unternehmen investieren
  • mehr recycling / reusing / repairing
  • mehr selbst machen und selbst herstellen